DSE-Wien heißt jetzt arbeit plus Wien

Durch die Namensänderung will der Wiener Dachverband aufzeigen, dass Sozialintegrative Betriebe mehr bieten als Jobs und Beratung.

Dem Tag der Arbeit geht der Tag der Arbeitslosen voraus – ein Tag, der nicht zum Feiern einlädt – vor allem nicht die Betroffenen, die mit ihrem Job viel mehr als ihre „Arbeit“ verloren haben: den gewohnten Alltag, die KollegInnen, die Anerkennung und das dringend benötigte Einkommen.

Je länger Arbeitslosigkeit dauert, je älter oder schlechter ausgebildet man ist, desto schwieriger wird es, einen neuen Job zu finden. Immer mehr Betroffene benötigen für den (Wieder)Einstieg ins Erwerbsleben besondere Unterstützung. „Durch das ,plus‘ in unserem neuen Namen wollen wir noch deutlicher machen, dass die Angebote unserer Mitglieder den Arbeitslosen weit mehr bringen als bloße Jobvermittlung und Beratung“, erläutert Christoph Parak, Geschäftsführer von arbeit plus Wien.

arbeit plus Salzburg freut sich über den Zuwachs in der Namensfamilie von „arbeit plus“: Herzlich willkommen!

Hier geht es zur Presseaussendung.

Hier gelangen sie zur Homepage von arbeit plus Wien.

arbeit plus startet am 30. April 2017 die Aktion „Auch das ist Arbeit“

arbeit plus startet zum Tag der Arbeitslosen am 30. April die Aktion „Auch das ist Arbeit“. Wir möchten damit zu einer kreativen und kritischen Auseinandersetzung mit dem gängigen Arbeitsbegriff anregen und die vielen unterschiedlichen Facetten von Arbeit in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Zudem soll die Aktion auch mehr Bewusstsein für eine gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Frauen und Männern schaffen.

Konkret geht es darum, einen Sticker mit der Aufschrift „auch das ist arbeit“ an einem beliebigen Motiv, Gegenstand usw. anzubringen und ein Foto davon an arbeit plus zu mailen und/oder selbst unter dem Hashtag #auchdasistarbeit auf Facebook zu posten. Ob das nun ein Kochtopf voller Kartoffeln, der Kinderwagen oder auch das Verfassen von Bewerbungsschreiben ist – alles ist möglich, jede Idee ist willkommen. Die so entstehende Fülle von Bildern soll die vielen wichtigen Tätigkeiten, die sich im Verborgenen abspielen, ins Scheinwerferlicht rücken.

„Wir wissen, wie wichtig eine existenzsichernde Erwerbsarbeit für die Menschen ist, deshalb unterstützen die Sozialen Unternehmen langzeitarbeitslose Menschen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig sind wir aber überzeugt: Jede Arbeit ist wertvoll, egal, ob bezahlt oder unbezahlt. Außerdem bildet unbezahlte Arbeit den Rückhalt für die Erwerbsarbeit, macht diese erst möglich“, so der Geschäftsführer von arbeit plus Salzburg, Peter Ruhmannseder.

Arbeit ist nicht nur Erwerbsarbeit

Die deutsche Soziologin Frigga Haug unterscheidet in ihrer „Vier-In-Einem-Perspektive“ neben Erwerbsarbeit auch Sorgearbeit (Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen), Freiwilligenarbeit und Arbeit an sich selbst (Weiterbildung, Kultur, etc.). „Wir sind überzeugt: Nur eine Erwerbsarbeit, die Raum lässt für die weiteren drei ,Arbeits-Felder wird den Menschen in ihrer Gesamtheit gerecht“, sagt arbeit plus Österreich Geschäftsführerin Judith Pühringer. arbeit plus setzt sich für eine gute und qualitätsvolle Arbeit ein, um allen Menschen in Österreich gesellschaftliche Teilhabe und eine gesicherte Existenz zu ermöglichen.

 

Sticker und Infofolder zur Aktion können unter auchdasistarbeit@arbeitplus.at bestellt werden.

Minister Stöger stellt Fahrplan für Aktion 20.000 für ältere Arbeitssuchende vor

Arbeit ist ein Recht: Ein Einkommen, von dem man leben kann, ist die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben. Die Bundesregierung hat daher im neuen Arbeitsprogramm mehrere Arbeitsmarktinitiativen beschlossen, die die Arbeitslosigkeit in Österreich nachhaltig verringern und Lohn- und Sozialdumping bekämpfen.

Die Aktion:

Besonders für Ältere ist es häufig eine Herausforderung einen Arbeitsplatz zu finden. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung beschlossen, im Rahmen der Aktion 20.000 ebenso viele Arbeitsplätze für langzeitarbeitslose Menschen 50+ pro Jahr in Gemeinden, über gemeinnützige Trägervereine und Unternehmen zu schaffen bzw. fördern und damit die Langzeitarbeitslosigkeit in dieser Gruppe langfristig zu halbieren.

Bestehende Arbeitsplätze werden durch die Aktion 20.000 nicht ersetzt. Es werden ausschließlich Beschäftigungsverhältnisse geschaffen, die ohne Beihilfengewährung nicht realisierbar wären. Alle Arbeitsplätze werden nach den jeweils aktuell gültigen kollektivvertraglichen Regeln bezahlt und werden auch vom Arbeitszeitausmaß die materielle Existenzsicherung gewährleisten.

Aktuelle Arbeitsmarktsituation für Personen über 50 Jahre

Die laufende Arbeitslosenstatistik zeigt eine überdurchschnittliche Zunahme von sogenannten Langzeitbeschäftigungslosen (LZBL) in der Gruppe der über 50-jährigen. In dieser Zielgruppe zeigt sich ein Anstieg von insgesamt 289 Prozent seit dem Jahr 2012 auf aktuell rund 50.000 Personen.

lange Dauer der Arbeitslosigkeit

Aktuelle Auswertungen des Arbeitsmarktservice (AMS) zeigen, dass langzeitbeschäftigungslose ältere Personen derzeit durchschnittlich erst nach über zwei Jahren und drei Monaten die Betreuung des AMS verlassen können. Die vorhandenen Förderinstrumente bieten für diese Gruppe zwar oft die einzige Möglichkeit, wieder im Erwerbsleben Fuß zu fassen, allerdings bleibt die Wirksamkeit in den meisten Fällen nur gering.

Daraus ergibt sich ein dringender Bedarf an zusätzlichen Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Langzeitarbeitslose, der aktuell vom Markt nicht abgedeckt werden kann. Eine Kompensation durch die bewährten Instrumente der arbeitsmarktpolitischen Beschäftigungsförderung ist nur sehr eingeschränkt möglich.

Wie wird gefördert?

Gefördert werden die Lohn- und Lohnnebenkosten eines kollektivvertraglich entlohnten Beschäftigungsverhältnisses für eine Dauer von vorläufig maximal 2 Jahren. Das Ausmaß der Beihilfe kann bis zu 100% betragen.

Gefördert werden:

– Einzelarbeitsplätze in Form einer Eingliederungsbeihilfe, indem der/die ArbeitgeberIn für die Beschäftigung einer Zielgruppenperson direkt gefördert wird,

gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung, wobei gemeinnützige Trägerorganisationen als ArbeitgeberInnen und FördernehmerInnen fungieren und ihre ArbeitnehmerInnen zum Beispiel einer Gemeinde überlassen sowie

Projektbezogene Beschäftigungsförderungen in gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten und Sozialökonomischen Betrieben, die Projektarbeitsplätze in gemeinnützigen oder zumindest partiell marktfähigen Bereichen bereitstellen und darüber hinausgehende Integrationsleistungen anbieten.

Neben der Förderung der Personalkosten, sollen im Rahmen der Aktion 20.000 auch integrationsfördernde Betreuungs- und Assistenzleistungen für die TeilnehmerInnen der Aktion 20.000 angeboten werden wenn es in der konkreten Situation notwendig ist.

Programmkosten

Pro Arbeitsplatz werden durchschnittlich 27.000 Euro jährlich aufgewendet. Zum Vergleich: Pro älteren Langzeitarbeitslosen werden derzeit durchschnittlich 17.000 Euro jährlich aufgewendet. Durch die Aktion 20.000 entstehen lediglich Mehrkosten von 10.000 Euro pro Jahr und gefördertem Arbeitsplatz. Dabei werden aber wertvolle Leistungen für die Gesellschaft erbracht und den Betroffenen wieder eine sinnstiftende und echte Beschäftigung ermöglicht.

Für das Jahr 2018 stehen 200 Mio. Euro zur Verfügung. Nach positiver Evaluierung weitere 200 Mio. Euro für 2019. Zudem können in diesem Zeitraum (2017-2019) jene 850 Mio. Euro herangezogen werden, die für die Unterstützungsleistungen der Arbeitslosenversicherung für die Generation 50+ budgetiert wurden.

Jobvergabe

Die Auswahl der zu fördernden Personen erfolgt über einen vorgeschalteten Matchingprozess. Zuerst werden die konkreten Stellenanforderungen der jeweiligen BeschäftigungsträgerInnen (Gemeinde, gemeinnütziges Arbeitskräfteunternehmen, Beschäftigungsprojekt etc.) systematisch erfasst. Darauf aufbauend wird der Rekrutierungsprozess der regionalen Geschäftsstellen des AMS gestartet. Erforderlichenfalls kann im Zuge dieser Vorbereitungsphase über das AMS auch eine auf den jeweiligen Personalbedarf zugeschnittene Kurzeitqualifizierung (z.B. 12-wöchiger Heimhilfekurs) erfolgen. Gegebenenfalls kann sich auch die schrittweise Heranführung der oft erwerbsfernen Zielgruppenpersonen an ein reguläres Beschäftigungsverhältnis durch bewährte Instrumente, wie stundenweise Beschäftigung oder Arbeitstraining, als zweckmäßig erweisen.

Mögliche Anwendungsgebiete

Gemeinden und gemeindenahe Bereiche

Gerade in den Kommunen ist auch vor dem Hintergrund wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen von Bedarfen auszugehen, die allein auf Grund normativer Vorgaben (z.B. Stellenpläne) oder aus finanziellen Gründen derzeit nicht abgedeckt werden können. Die Bandbreite möglicher Anwendungsfelder reicht vom Sozialbereich (niederschwellige Serviceleistungen für Personen mit Unterstützungsbedarf, Kinderbetreuung etc.) über die Gestaltung des öffentlichen Raums (Parkbetreuung, Gebietsbetreuung etc.) oder Initiativen im Kultur-, Tourismus- und Freizeitbereich (Sportanlagen, Pflege von Wanderwegen etc.) bis hin zur Daseinsvorsorge (Postannahmestellen, Mobilitätsservice, Nahversorgung etc.).

Unternehmen

Unternehmen bieten zahlreiche Möglichkeiten der Schaffung zusätzlicher längerfristiger bis dauerhafter Arbeitsplätze für ältere Menschen. Diese sollen in Zukunft noch zielgerechteter und effizienter unterstützt werden, um die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Langzeitbeschäftigungslose bei Unternehmen gezielt auszuweiten. Wichtig ist dabei sicherzustellen, dass diese Arbeitsplätze zusätzlich sind, um negative Verdrängungseffekte ausschließen zu können.

Neben den bereits in den Sozialen Unternehmen vorhandenen Transitarbeitsplätzen, die auf eine möglichst schnelle Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt abzielen und in ihrer Dauer auf bis 12 Monate begrenzt sind, könnten kurzfristig etwa 2.000, mittelfristig etwa 5.000 Arbeitsplätze für Ältere in Sozialen Unternehmen geschaffen werden (Zahlen für ganz Österreich, jene für Salzburg noch nicht geklärt).

Gemeinnützige Organisationen

Im Gemeinnützigkeitsbereich gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichsten Einrichtungen und Initiativen der Zivilgesellschaft, die für das Wohlergehen unserer Gesellschaft wertvolle Leistungen erbringen, die wiederum zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Erschließung zusätzlicher Beschäftigungsmöglichkeiten bieten. Beispiele dafür wären etwa Organisationen, die soziale Dienstleistungen (z.B. Alltagsbetreuung von Älteren, Nachmittagsbetreuung für Kinder oder Unterstützung im Flüchtlingsbereich) anbieten, Kultur- und Sportvereine (Betreuung von Veranstaltungen etc.) oder traditionsgemäß stark im Gemeinwesen verankerte DienstleisterInnen, wie die Freiwillige Feuerwehr oder Rettungsorganisationen (Administration etc.).

Bundesinitiative

Auch der Bund will sich sich an dem Programm mit der Schaffung von 1.000 zusätzlichen Planstellen beteiligen.

Im Rahmen dieser Initiative sollen allein 300 Stellen im Bereich der Administration in Schulen geschaffen werden. Mit einer Personalaufstockung in diesem Bereich könnten die LehrerInnen von Verwaltungsarbeiten entlastet werden und somit zu einer relevanten Qualitätssteigerung in pädagogischer Hinsicht beigetragen werden. Neben dem Bund können an der Aktion 20.000 natürlich auch die Schulerhalter Länder und Gemeinden teilnehmen um auch in Pflichtschulen die LehrerInnen von Verwaltungsarbeiten zu entlasten und regionale Arbeitsplätze zu schaffen.

Weitere Vorgangsweise und Programmplanung

Nach der Schaffung gesetzlicher Grundlagen können die Förderdetails festgelegt werden. Derzeit werden auf Länder- und Regionsebene des AMS die Potenziale und Realisierungsmöglichkeiten der bundesweiten Beschäftigungsinitiative intensiv sondiert und ausgelotet.

Im April werden die Pilotregionen in allen neun Bundesländern festgelegt. Gleichzeitig starten die regionalen Geschäftsstellen mit Planungs- und Vorbereitungsmaßnahmen für die flächendeckende Implementierung ab 2018.

Soziale Unternehmen stehen bereit!

„Die Beschäftigungsaktion 20.000 ist aus unserer Sicht ein wichtiger Schritt, um gerade älteren und damit besonders benachteiligten langzeitarbeitslosen Menschen eine Perspektive zu geben“, betont Judith Pühringer, die Geschäftsführerin von arbeit plus, dem unabhängigen Netzwerk von 200 gemeinnützigen Sozialen Unternehmen in Österreich.

Ob und wie die Initiative wirkt, hängt für Pühringer von der konkreten Umsetzung ab. Unerlässlich für ein Gelingen der Beschäftigungsaktion seien jedenfalls eine kollektivvertragliche, versicherungspflichtige Bezahlung, umfassende Kooperationen von Sozialen Unternehmen, Gemeinden und der Wirtschaft sowie eine integrierte sozialpädagogische Begleitung der TeilnehmerInnen. „Dafür stehen die Sozialen Unternehmen bereit“, so Pühringer.

Was macht arbeit plus Salzburg?

arbeit plus Salzburg wird mit seinen Mitgliedern Informations- und Abstimmungsgespräche mit der Landesgeschäftsstelle des AMS führen um die Planung und Konkretisierung von Projekten vorzubereiten.

 

 

Gemeinsam im Rhythmus – Kommunikation einmal anders! Frühlingstreffen 2017

Trommelworkshop beim Frühlingstreffen von arbeit plus Salzburg am Fr, 21.4.2017

von 9.00 bis ca. 13.30

Ort: „Umspannwerk Aigen“, Waldburgergasse – Geroldgasse, 5026 Salzburg- Aigen

(Nur für Mitarbeiter_innen von Mitgliedsbetrieben!)

Foto: pixelio/Christian Seidel

Unser „Kommunikationstrainer“ ist Pepi Kramer und wir werden uns in folgenden „Sprachen“ unterhalten: Djembe, Conga und Cajon 😉

Es sind viele Trommeln bzw. Percussion Instrumente zum Leihen vorhanden, wer selber etwas hat, bitte mitbringen!

Neben ausreichend Zeit für den persönlichen Austausch gibt es auch noch Informationen zur 1. österreichweiten Aktion von arbeit plus: #auchdasistarbeit durch Silke Ruprechtsberger und Iva Herzog.

Wie immer wird für euer leibliches Wohl gesorgt!

Anmeldungen bitte bis 14.4.2017

Wir freuen uns auf euer Interesse!

Anmeldungen hier.

1 € Tag in den PAP Läden

Am Internationalen Frauentag günstig einkleiden in den PAP Läden in Schwarzach, St. Johann, Bad Hofgastein und Bischofshofen: jedes Stück Bekleidung, Schuhe (ausgenommen neue Waldviertler) und Heimtextilie kostet nur 1 €! Sie tun ihrem Geldbeutel nicht weh und unterstützen damit regionale Arbeitsplätze und Menschen, die diese dringend brauchen. Und der Umwelt tuts auch gut! Was will man(n) und frau mehr?

Wir trauern um Walter Reschreiter

Walter Reschreiter, Vertreter unseres Mitglieds Laube SÖB pro, ist am 18.1.2017 völlig überraschend gestorben.

Er war Mitbegünder des Vereins Laube, der psychisch kranke Menschen betreut und in den Arbeitsprozess integriert. Walter hat sich dieser Aufgabe intensiv gestellt und sie auch in den politischen Diskurs eingebracht. Darüber hinaus hat er sich sehr gegen das Vergessen eingesetzt, unter anderem wurde auf seine Initiative das NS Mahnmal im Salzburger Mirabellgarten errichtet und war auch politisch in der Stadtgemeinde Hallein als Vizebürgermeister tätig.

Wir verlieren mit Walter einen engagierten Mitkämpfer für die Anliegen benachteiligter Menschen, diese Lücke wird nicht leicht zu schließen sein. Unser Mitgefühl gebührt seiner Familie und seinen unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen.

Bundeskanzler Kern hat einen Plan A vorgeschlagen. Was bedeutet dies für die Arbeitsmarktpolitik?

Mit dem Plan A hat Bundeskanzler Christian Kern ein umfangreiches Arbeitspaket vorgelegt. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit steht dabei an vorderster Stelle. Nach vielen Jahren soll das Ziel der Vollbeschäftigung wieder ins Zentrum des politischen Handelns gerückt werden. Was bedeutet dies konkret für die Arbeitsmarktpolitik?

Hier bekommen Sie einen Überblick und Stellungnahmen von arbeit plus!